Falsche Ratgeber für Ihr Vermögen?

Falsche Berater für Ihr Vermögen?

Holen Sie sich gerne Rat bei Ihrem Steuerberater?

Wenn es um steuerliche Dinge geht, dann ist es dies auch der richtige Schritt. Ich selbst treffe fast keine steuerliche Entscheidung ohne meine Steuerfachleute. Aber wie sieht es aus, wenn es um Finanzangelegenheiten geht? Ist der Steuerberater da die richtige Wahl?

Nun, wenn Sie meinen Artikel „Fragen Sie doch Ihren Steuerberater“ gelesen haben, dann kennen Sie meine Meinung dazu. Kurz: Der Steuerberater ist Ihr Fachmann für Steuern. Nicht Vermögensbildung oder Vermögensschutz (ausser dem Schutz vor dem Finanzamt).

 

Wie sieht es nun aber mit Bankern, Versicherungsfachleuten, sogenannten Vermögensberatern oder auch Onkel, Tante oder Nachbar aus?

Der Banker scheint hier doch ein echter Treffer zu sein… oder auf jeden Fall der Vermögensberater – der hat das Vermögen ja schon im Namen. Sollte man doch auf den ersten Blick zumindest denken, was?

Vor einiger Zeit habe ich mich bei bestimmten Leuten unbeliebt gemacht, indem ich die Frage gestellt habe: „Ist Ihr Finanzfachmann selbst wohlhabend?“

Mir wurde an den Kopf geworfen, man könne seinen Job doch ehrlich und gewissenhaft machen, auch wenn man selbst kein Vermögen habe.

Nun, gegen ehrlich und gewissenhaft hatte ich bereits damals absolut keine Einwände. Was mir fehlte, war das Attribut „GUT“.

Es hilft Ihnen nichts, wenn Ihr Banker seinen Job ehrlich und gewissenhaft versieht, wenn ihm dabei einfach das nötige Wissen fehlt, wie man den Job gut macht.

Und mit „gut machen“ meine ich: Ihr Vermögen zu schützen und zu mehren.

 

Das wird einem doch in der Bank gelernt!

Glauben Sie das? Mal ehrlich: Wieviele Banker kennen Sie, die wirklich wohlhabend sind?

Ich war 12 Jahre lang Banker. Mir ist keiner untergekommen, wenn man von denen absieht, die geerbt haben.

Und: Nein, die Banklehre und auch die spätere Praxis lehr nicht, wie man seinen Kunden reich macht. Man lernt, Geld zu verbuchen und zu verwalten. Man lernt, die Produkte anzubieten (an den Mann, bzw. die Frau zu bringen), die die Bank gerne verkauft haben möchte. Das alles klingt in Bankjargon dann zwar gerne mal nach Ihrem Vorteil, doch das Gelbe vom Ei ist es in den seltensten Fällen.

 

Wie sieht es mit dem Vermögensberater aus?

Nun, Vermögensberater ist kein geschützter Begriff. Die Versicherungsvermittlertruppe der DVAG nennt sich selbst gerne so.

Eine Aussage über die Qualifikation oder die Qualität der Beratung ist das aber nicht.

 

Versicherungsfachleute

Ja, ich gestehe, davon bin ich selbst einer. Neben Bankkaufmann ist Versicherungsfachmann eine meiner Berufsbezeichnungen. Unter Anderem bin ich Geschäftsführer eines Maklerhauses für Selbstständige und vermögende Privatkunden.

Also spreche ich zu Ihnen aus eigener Erfahrung und verrate Ihnen auch gleich, was ich in dieser Ausbildung über Vermögensschutz und Vermögensbildung gelernt habe. Leider wieder Fehlanzeige!

 

Onkel, Tante und der Nachbar

Ich denke nicht, dass Sie gerade hier einen Aufschrei erwarten, dass wir endlich fündig geworden sind.

Dennoch legt ein Großteil der Bevölkerung erstaunlich großen Wert auf die Meinung dieser Schicht. Zumindest werden Entscheidungen sehr oft von Stammtischfreunden in fröhlicher Bierlaune beeinflusst.

Klar, dass so gut wie jeder eine Meinung hat. Geld ist ja auch in aller Taschen, naja, wenn bei den Meisten auch nicht in der Menge, in der sie es gerne hätten. Woran das wohl liegt…

 

Die Lösung ist…

Ja, natürlich gibt es eine Lösung. Leider heisst die eben, sein eigenes Gehirn zu benutzen. Sie heisst, sich etwas weiterzubilden. Sich grundliegende Informationen zu holen und diese zu nutzen. Manchmal ist auch eine gesunde Portion Menschenverstand sehr hilfreich.

Und vor allem: Tun Sie nicht, was die Masse macht! Die Masse ist nicht wohlhabend. Würde die Masse richtige Entscheidungen treffen, dann wären viel mehr Menschen reich.

 

Ich offenbare mich Ihnen: Ich mag Geld!

Geld, nicht um des Geldes wegen, sondern ich habe schon sehr früh erkannt, was man damit alles tun kann.

So kann ich nicht bei jeder gemeinnützigen Organisation Stunden verbringen und helfen. Doch ich kann mit Geld Gutes tun.

Auch bringt mir Vermögen die freie Entscheidung über meine Zeit. Und Zeit ist das wertvollste Gut, welches wir überhaupt haben. Ein verlorener Euro kann zurückverdient werden. Eine verlorene Stunde ist für immer weg.

So habe ich mich also schon sehr früh für Geld interessiert. Leider habe ich nach der Banklehre nicht wirklich das Gefühl gehabt, alles über Geld zu wissen oder gar unser Finanzsystem zu verstehen. Auch die Ausbildung zum Versicherungsfachmann brachte hier keine weiteren Lichtblicke.

Es blieb nichts, als abseits der üblichen Pfade nach echtem Wissen zu suchen. Es begann eine mittlerweile über 10 Jahre andauernde Ausbildung durch viele Seminare, Workshops, Bücher und Coachings.

Eine Ausbildung, die nie endet sondern täglich voranschreitet.

 

Warum erzähle ich Ihnen das?

Weil ich Ihnen sagen möchte: „Lassen Sie sich nicht erzählen, dass sicher und rentabel anlegen nicht geht!“.

Sichere Rendite gibt es sehr wohl. Natürlich nicht mehr auf Ihrem Sparbuch oder dem Festgeldkonto, doch wirklich sicher waren diese beiden nie wirklich (lesen Sie dazu „Der Einlagensicherungsfonds – vermeintliche Sicherheit„).

Die Lösung heisst: Eigenes Wissen!

Ein guter Anfang hierfür ist zum Beispiel der Download meiner Checkliste GELDSICHERHEIT

 

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